Zu Hause wirksam erholen
Viele Erkrankungen lassen sich durch die richtige Ernährung beeinflussen. Ernährungsmediziner Matthias Riedl zeigt, welche Lebensmittel helfen, Beschwerden zu mindern und den Krankheitsverlauf positiv zu verändern. Studien belegen, dass gezielte Nahrungsmittelzusammenstellungen wichtige Stoffwechselprozesse aktivieren und das Risiko für Herz-, Leber- oder Gehirnerkrankungen senken.
Es ist kalt, die Heizungen laufen auf Hochtouren – doch gerade jetzt steigt ein kaum wahrnehmbares Risiko. Kohlenmonoxid, ein unsichtbares, geruchloses und tödliches Gas, kann aus defekten Heizgeräten austreten und innerhalb weniger Minuten zur Vergiftung führen. In Deutschland werden jährlich rund 3500 Menschen mit einer Kohlenmonoxid-Vergiftung in Krankenhäuser eingeliefert. Die meisten Vorfälle ereignen sich während der Heizperiode.
In der Nacht vom 25. auf den 26. Oktober 2025 werden die Uhren in Deutschland um eine Stunde zurückgestellt. Damit endet die Sommerzeit und die Winterzeit beginnt. Die Uhr wird von 3.00 Uhr auf 2.00 Uhr zurückgestellt, wodurch die Menschen in dieser Nacht eine Stunde länger schlafen können. Die Umstellung beeinflusst den täglichen Rhythmus von Millionen Menschen.
Dünner werdendes oder ausfallendes Haar kann auf fehlende Nährstoffe zurückgehen. Neben genetischen Ursachen, Krankheiten oder dem Alter spielt die richtige Ernährung eine wichtige Rolle. Bestimmte Lebensmittel liefern Vitamine, Mineralstoffe und Eiweiße, die das Haar kräftigen und das Wachstum unterstützen.
Wer dauerhaft unter Rücken-, Knie- oder Schulterbeschwerden leidet, findet in Schmerzmitteln oder Operationen nur selten eine langfristige Lösung. Eine groß angelegte Untersuchung der Universität von Arizona zeigt, dass chronische Schmerzen häufig mit einem Mangel an wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen verknüpft sind. Die Ergebnisse liefern neue Ansätze für Diagnose und Behandlung.
Weiterlesen: Chronische Schmerzen oft mit Nährstoffmangel verbunden