Reisepässe auf einem blauen Koffer vor längerer Abwesenheit von der Wohnung
Vor einer längeren Reise sollte auch die Wohnung gut vorbereitet sein, Foto: Pixabay - Lizenz

Wer seine Wohnung für mehrere Tage oder Wochen verlässt, sollte vor allem Wasserleitungen, Elektrogeräte, Heizung, Fenster und Türen absichern. Ein abgedrehter Wasserzulauf, vom Netz getrennte Geräte und eine passende Heizungsregelung reduzieren typische Risiken während einer längeren Abwesenheit.

Inhaltsverzeichnis

Wasserleitungen vor der Reise richtig absichern

Ebenso wichtig ist es, die Wohnung nicht sichtbar unbewohnt erscheinen zu lassen. Fenster müssen geschlossen und die Wohnungstür abgeschlossen sein. Nachbarn können den Briefkasten leeren und nach dem Rechten sehen. Wer generell mehr Struktur in den eigenen vier Wänden schaffen möchte, findet dazu auch praktische Hinweise zum geordneten Vorbereiten der Wohnung.

Im Winter kommt ein weiterer Punkt hinzu. Die Heizung sollte bei längerer Abwesenheit nicht ohne Prüfung vollständig abgeschaltet werden. Frost und stark ausgekühlte Räume können Leitungen und Bausubstanz belasten. Vor der Abreise sollte außerdem gründlich gelüftet werden. Hinweise zum passenden Luftaustausch bietet der Beitrag über das richtige Lüften der Wohnung.

Helle Wohnung mit großen Fenstern vor längerer Abwesenheit sicher vorbereiten
Vor einer längeren Abwesenheit sollten Fenster, Strom und Wasser kontrolliert werden, Foto: Pixabay - Lizenz

Ein unbemerkter Leitungswasserschaden kann während einer längeren Reise besonders problematisch werden. Niemand bemerkt austretendes Wasser sofort. Dadurch kann ein kleiner Defekt an einer Leitung, Armatur oder Verbindung über längere Zeit erhebliche Folgeschäden verursachen.

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung empfiehlt bei einer Abwesenheit von mehr als zwei Tagen grundsätzlich, die Wasserversorgung abzustellen, sofern keine technischen Anlagen dauerhaft Wasser benötigen. In einer Etagenwohnung befindet sich die Absperrmöglichkeit häufig im Bereich der Wasserzähler. In einem Einfamilienhaus liegt sie üblicherweise hinter dem Wasserzähler.

Eine pauschale Abschaltung ist jedoch nicht in jeder Immobilie sinnvoll. Enthärtungsanlagen, automatische Bewässerung oder Einrichtungen zur hygienischen Spülung können auf eine laufende Wasserversorgung angewiesen sein. In solchen Fällen müssen die technischen Vorgaben der jeweiligen Anlage berücksichtigt werden.

  • Waschmaschine und Geschirrspüler sollten nicht unbeaufsichtigt weiterlaufen.
  • Wasserhähne müssen vollständig geschlossen sein.
  • Zuläufe zu nicht benötigten Geräten können geschlossen werden.
  • Bei einer zentralen Absperrung muss geklärt sein, welche Anlagen weiterhin Wasser benötigen.
  • In Mietwohnungen sollten nur dafür vorgesehene und zugängliche Absperreinrichtungen betätigt werden.

Nach einer längeren Standzeit sollte Trinkwasser nicht unmittelbar verwendet werden. Das Umweltbundesamt empfiehlt bei länger stagnierendem Wasser, kaltes Wasser so lange laufen zu lassen, bis es wieder frisch und kühl aus der Leitung kommt.

Bereich Vor der Abreise Wichtige Ausnahme
Hauptwasserzufuhr Bei längerer Abwesenheit Absperrung prüfen Nicht unterbrechen, wenn notwendige Anlagen Wasser benötigen
Waschmaschine Gerät ausschalten und Wasserzulauf schließen Herstellerangaben beachten
Geschirrspüler Programm vollständig beenden und Gerät ausschalten Nicht während der Abwesenheit betreiben
Automatische Bewässerung Versorgung und Programmierung kontrollieren Zentrale Wasserzufuhr kann erforderlich bleiben

VDE empfiehlt unnötige Elektrogeräte vom Netz zu trennen

Viele Geräte benötigen während einer Reise keinen Strom. Der VDE rät dazu, nicht benötigte Elektrogeräte vollständig auszuschalten oder vom Stromnetz zu trennen. Das betrifft unter anderem Fernseher, Computer, Ladegeräte und Unterhaltungselektronik.

Das Ziehen des Netzsteckers verhindert Stand-by-Verbrauch und kann angeschlossene Geräte zusätzlich gegen leitungsgebundene Überspannungen schützen. Bei Fernsehern oder anderer Technik können neben dem Stromanschluss auch Antennen-, Netzwerk- oder weitere Leitungen eine Rolle spielen.

Die gesamte Wohnung stromlos zu machen ist dagegen nicht automatisch die beste Lösung. Kühlschrank, Gefrierschrank, Alarmtechnik, Lüftungsanlagen oder bestimmte Smart-Home-Komponenten können weiterlaufen müssen. Die Stromkreise sollten deshalb gezielt geprüft werden.

Wer den Energieverbrauch im normalen Alltag reduzieren möchte, kann zusätzlich die Hinweise zum Stromsparen ohne Komfortverlust nutzen.

  • Ladegeräte aus nicht benötigten Steckdosen ziehen.
  • Fernseher und Computer vollständig ausschalten.
  • Nicht benötigte Mehrfachsteckdosen abschalten.
  • Geräte mit notwendigem Dauerbetrieb bewusst eingeschaltet lassen.
  • Keine provisorischen oder beschädigten Stromverbindungen in Betrieb lassen.

Verbraucherzentrale und Umweltbundesamt warnen vor starkem Auskühlen

Im Sommer kann die Heizungsanlage bei längerer Abwesenheit entsprechend ihrer Steuerung reduziert werden. Bei Anlagen mit eigener Warmwasserbereitung nennt die Verbraucherzentrale auch einen Urlaubsbetrieb als mögliche Einstellung. Entscheidend bleibt die konkrete Technik des Gebäudes.

Im Winter sieht die Situation anders aus. Die Verbraucherzentrale empfiehlt bei längerer Abwesenheit den Frostschutz- oder Absenkbetrieb. Auch das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass wenig genutzte Räume nicht unnötig stark auskühlen sollten.

Die Heizung im Winter einfach vollständig abzuschalten kann daher die falsche Sparmaßnahme sein. Wie weit abgesenkt werden kann, hängt unter anderem vom Gebäude, der Dämmung, der Außentemperatur und der vorhandenen Heizungsanlage ab.

Vor der Abfahrt ist gründliches Stoßlüften sinnvoll. Anschließend werden die Fenster geschlossen. Dauerhaft gekippte Fenster sind keine Lösung. Sie können Räume auskühlen lassen und stellen zugleich ein Sicherheitsproblem dar.

Bei Wohnungen mit zentraler oder dezentraler Lüftungsanlage gelten die Betriebs- und Herstellerhinweise. Eine solche Anlage sollte nicht willkürlich abgeschaltet werden, wenn sie für den notwendigen Feuchteschutz des Gebäudes vorgesehen ist.

Was muss vor der Abreise besonders geprüft werden?

Wählen Sie die Situation aus. Der passende Schwerpunkt erscheint sofort.

Ihre Empfehlung erscheint hier.

Polizeiliche Kriminalprävention setzt auf geschlossene Fenster und bewohntes Erscheinungsbild

Eine längere Reise sollte von außen möglichst wenig erkennbar sein. Die Polizeiliche Kriminalprävention rät dazu, Wohnungs- und Haustüren abzuschließen sowie Fenster, Balkon- und Terrassentüren vollständig zu verschließen. Ein gekipptes Fenster gilt aus Sicht des Einbruchschutzes als offenes Fenster.

Ein voller Briefkasten, dauerhaft heruntergelassene Rollläden oder öffentlich sichtbare Urlaubshinweise können eine längere Abwesenheit erkennbar machen. Die Polizei empfiehlt deshalb Unterstützung durch vertrauenswürdige Nachbarn oder andere Personen, die regelmäßig nach der Wohnung sehen können.

Diese Person kann Post entnehmen, Pflanzen versorgen und prüfen, ob ungewöhnliche Geräusche, Gerüche oder Schäden erkennbar sind. Kontaktdaten sollten vor der Reise ausgetauscht werden. Bei einer Mietwohnung kann zusätzlich eine erreichbare Kontaktmöglichkeit zur Hausverwaltung sinnvoll sein.

Auch soziale Netzwerke spielen eine Rolle. Die Polizeiliche Kriminalprävention warnte im August 2026 erneut davor, eine laufende Urlaubsreise öffentlich anzukündigen. Standortangaben und aktuelle Reisebilder können verraten, dass niemand zu Hause ist.

Weitere praktische Maßnahmen für Türen und Fenster werden im Beitrag zum wirksamen Einbruchschutz für Wohnungen beschrieben.

Kühlschrank und Lebensmittel vor längerer Abwesenheit vorbereiten

Die Küche verdient vor einer längeren Reise besondere Aufmerksamkeit. Verderbliche Lebensmittel sollten rechtzeitig verbraucht, eingefroren oder weitergegeben werden. Das Bundeszentrum für Ernährung empfiehlt, Vorräte vor dem Urlaub gezielt zu prüfen.

Bleiben Lebensmittel im Kühlschrank, muss das Gerät weiterlaufen. Bei nahezu leerem Kühlschrank kann je nach Gerät eine Urlaubseinstellung oder eine angepasste Kühlstufe genutzt werden. Die Bedienungsanleitung gibt vor, welche Einstellung vorgesehen ist.

Wer Kühlschrank und Gefrierfach vollständig leeren und ausschalten möchte, sollte das Abtauen noch während der eigenen Anwesenheit erledigen. So lässt sich austretendes Tauwasser kontrollieren. Weitere Hinweise zur sicheren Aufbewahrung finden sich unter Lebensmittel im Kühlschrank richtig lagern.

Auch offene Lebensmittel außerhalb des Kühlschranks sollten geprüft werden. Trockene Vorräte gehören in geeignete geschlossene Behälter. Müll und Bioabfälle sollten vor der Reise entsorgt werden. Geschirrspüler und Spülbecken sollten sauber und ohne feuchte Speisereste zurückbleiben.

Hausratversicherung und erreichbare Vertrauensperson berücksichtigen

Bei einer längeren Abwesenheit lohnt sich ein Blick in den eigenen Versicherungsvertrag. Die Musterbedingungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft zeigen, dass eine längere unbeaufsichtigte und unbewohnte Wohnung je nach konkreter Vertragsgestaltung als relevante Gefahrerhöhung behandelt werden kann.

Es gibt deshalb keine allgemeine Zahl von Urlaubstagen, die für jeden Hausratvertrag gleichermaßen gilt. Entscheidend sind die Bedingungen des eigenen Versicherers und eventuell individuell vereinbarte Fristen.

Auch für die kalte Jahreszeit können besondere Pflichten gelten. In den GDV-Musterbedingungen wird beispielsweise die ausreichende Beheizung oder alternativ das Absperren und Entleeren wasserführender Anlagen berücksichtigt. Maßgeblich bleibt immer der abgeschlossene Vertrag.

Eine erreichbare Vertrauensperson kann während einer langen Reise zusätzlich helfen. Sie sollte wissen, wie sie den Bewohner erreicht und wen sie bei einem Schaden informieren kann. Ein Wohnungsschlüssel gehört dabei nicht unter eine Fußmatte, in einen Blumentopf oder an andere typische Verstecke.

Situation Besonders wichtig Nicht pauschal machen
Reise im Sommer Wasser, Elektrogeräte, Sonnenschutz und Lebensmittel prüfen Notwendige Lüftungs- oder Sicherheitstechnik abschalten
Reise im Winter Heizung auf geeigneten Absenk- oder Frostschutzbetrieb stellen Heizung ohne Prüfung vollständig ausschalten
Mehrwöchige Abwesenheit Versicherungsvertrag und regelmäßige Kontrolle der Wohnung berücksichtigen Von einer einheitlichen Versicherungsfrist ausgehen
Smart Home bleibt aktiv Router, Steuerung und Sicherheitskomponenten gezielt versorgen Alle Sicherungen gleichzeitig abschalten

Die sinnvolle Reihenfolge unmittelbar vor der Abreise

Viele Fehler entstehen in den letzten Minuten vor der Fahrt. Eine feste Reihenfolge reduziert das Risiko, wichtige Punkte zwischen Gepäck und Reisedokumenten zu übersehen.

  1. Verderbliche Lebensmittel, Müll und feuchte Abfälle aus der Wohnung entfernen.
  2. Waschmaschine, Geschirrspüler, Herd und andere Haushaltsgeräte kontrollieren.
  3. Nicht benötigte Elektrogeräte ausschalten und gegebenenfalls Netzstecker ziehen.
  4. Wasserzufuhr entsprechend der vorhandenen Installation und technischen Anforderungen absichern.
  5. Im Winter die geeignete Heizungsabsenkung oder den Frostschutz einstellen.
  6. Wohnung gründlich lüften und danach alle Fenster vollständig schließen.
  7. Balkon- und Terrassentüren kontrollieren.
  8. Briefkastenbetreuung und Erreichbarkeit mit einer Vertrauensperson abstimmen.
  9. Wohnungs- oder Haustür vollständig abschließen.

Automatische Geräte verdienen einen zusätzlichen Blick. Saugroboter, Bewässerungssysteme, smarte Steckdosen oder zeitgesteuerte Beleuchtung können während der Abwesenheit weiterarbeiten. Entscheidend ist, ob ihr Betrieb tatsächlich gewünscht und sicher ist.

Geräte mit Wasseranschluss oder beweglichen Komponenten sollten nicht allein deshalb unbeaufsichtigt laufen, weil sie programmiert werden können. Herstellerinformationen und die Bedingungen der jeweiligen Installation haben Vorrang.

Wie sicher ist Ihre Wohnung für die Reise vorbereitet?

Beantworten Sie fünf kurze Fragen und prüfen Sie, ob vor der Abreise noch etwas fehlt.

1. Ist die Wasserversorgung geprüft oder abgesperrt?

2. Sind unnötige Elektrogeräte vom Netz getrennt?

3. Sind alle Fenster und Balkon- oder Terrassentüren geschlossen?

4. Ist die Heizung passend zur Jahreszeit eingestellt?

5. Kann eine Vertrauensperson bei längerer Abwesenheit nach der Wohnung sehen?

Wohnung nach der Rückkehr kontrolliert wieder in Betrieb nehmen

Nach mehreren Wochen sollte nicht sofort alles gleichzeitig eingeschaltet werden. Ein kurzer Rundgang durch Küche, Bad und andere Räume zeigt, ob Feuchtigkeit, ungewöhnliche Gerüche oder sichtbare Veränderungen entstanden sind.

Wurde die zentrale Wasserzufuhr geschlossen, wird sie kontrolliert wieder geöffnet. Anschließend sollten Leitungen und Anschlüsse auf Undichtigkeiten geprüft werden. Kaltes Trinkwasser sollte nach längerer Stagnation zunächst laufen, bis es frisch und kühl aus dem Hahn kommt.

Abgeschaltete Elektrogeräte können danach wieder verbunden werden. Kühlschrank oder Gefriergerät werden entsprechend der Herstellerhinweise in Betrieb genommen. Bei technischen Auffälligkeiten sollte nicht improvisiert werden.

Im Winter kann auch die Wiederaufheizung Zeit benötigen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass ein stark ausgekühltes Gebäude nicht sofort wieder seine gewünschte Temperatur erreicht. Eine extreme Absenkung kurz vor einer längeren Winterreise kann deshalb später zusätzlichen Aufwand verursachen.

Die sicherste Vorbereitung besteht nicht darin, möglichst viele Systeme abzuschalten, sondern nur die richtigen Systeme gezielt in einen sicheren Zustand zu versetzen. Wasser, Strom, Heizung, Einbruchschutz und Lebensmittel müssen dabei zusammen betrachtet werden.

Die letzten 10 Minuten vor der Abreise

Haken Sie nur Punkte ab, die Sie tatsächlich kontrolliert haben.

0 von 10 Punkten kontrolliert

FAQ

Sollte man vor einem längeren Urlaub das Wasser abstellen?

Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung empfiehlt bei mehr als zwei Tagen Abwesenheit grundsätzlich das Abstellen der Wasserversorgung, wenn keine technischen Anlagen dauerhaft Wasser benötigen. Die konkrete Installation muss vorher geprüft werden.

Sollte man während einer langen Reise alle Sicherungen ausschalten?

Nein. Kühlschrank, Gefriergerät, Alarmanlage, Lüftung oder Smart-Home-Technik können weiterhin Strom benötigen. Nicht benötigte Geräte können dagegen ausgeschaltet oder vom Netz getrennt werden.

Kann die Heizung im Winter während des Urlaubs ausgeschaltet werden?

Eine vollständige Abschaltung ist nicht generell empfehlenswert. Verbraucherzentrale und Umweltbundesamt verweisen auf Absenkbetrieb, Frostschutz und ausreichenden Schutz vor starkem Auskühlen.

Sollten Fenster während einer Reise gekippt bleiben?

Nein. Die Polizeiliche Kriminalprävention bewertet gekippte Fenster aus Sicht des Einbruchschutzes als offene Fenster. Vor der Abreise kann gelüftet werden, anschließend sollten die Fenster vollständig geschlossen werden.

Muss die Hausratversicherung über eine längere Reise informiert werden?

Das hängt vom konkreten Versicherungsvertrag ab. Bei sehr langer unbeaufsichtigter Abwesenheit können vertragliche Regelungen zur Gefahrerhöhung oder besondere Sicherheitsvorschriften relevant werden. Die vereinbarten Bedingungen sollten deshalb geprüft werden.

Was ist nach mehreren Wochen Abwesenheit zuerst zu kontrollieren?

Sinnvoll ist zunächst ein Rundgang auf Feuchtigkeit, Gerüche und sichtbare Schäden. Danach können Wasserzufuhr und abgeschaltete Geräte kontrolliert wieder in Betrieb genommen werden.

Vor einer längeren Reise sollten Wasserzufuhr, nicht benötigte Elektrogeräte, Heizung, Fenster und Türen gezielt geprüft werden. Im Winter muss die Wohnung vor starkem Auskühlen geschützt bleiben. Eine Vertrauensperson kann Briefkasten und Wohnung kontrollieren und Schäden früh erkennen. Nach der Rückkehr werden Wasser und abgeschaltete Technik schrittweise wieder in Betrieb genommen.

Quelle: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer, Verbraucherzentrale, Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik, Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes, Umweltbundesamt, Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, Bundeszentrum für Ernährung.

Wohnen